Inklusion - gleichberechtigter Zugang junger Menschen mit Behinderung zu beruflicher Bildung und zum allgemeinden Arbeitsmarkt



Zielsetzung des Projektes

Ziel des Projektes INKLUSION - GLEICHBERECHTIGTER ZUGANG JUNGER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG ZU BERUFLICHER BILDUNG UND ZUM ALLGEMEINEN ARBEITSMARKT ist es, erprobte und nachhaltige, unternehmensnahe Modelle zu identifizieren und zu verallgemeinern, die geeignet sind, die Anzahl junger Menschen mit Behinderung im ersten Arbeitsmarkt bzw. im regulären Ausbildungssystem zu erhöhen und den Übergang aus der Schule in Ausbildung und Beruf/Arbeit zu erleichtern. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Erreichung der im Landesaktionsplan Inklusion (LAPI) im Handlungsfeld "Arbeit und Beschäftigung" beschriebenen Fundamental- bzw. Instrumentalziele:



Ausgehend von diesen strategischen Zielsetzungen sollen folgende operative Ziele verfolgt werden:



Insbesondere durch Darstellung der Möglichkeiten von Integrationsprojekten (Gute Beispiele, Förderung) soll aufgezeigt werden, wie eine erfolgreiche und nachhaltige Integration gelingen kann.

Als Hauptzielgruppen für die Projektarbeit werden junge Menschen mit Behinderungen zwischen 15 und 27 Jahren und die Unternehmen angesehen.


Projektansatz

Der generelle Ansatz des Projektes zielt auf Erkenntnisgewinne im Bereich der gelungenen Praxis, die Herausarbeitung von Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Umsetzung von Bemühungen und Maßnahmen der Integration von behinderten Jugendlichen in die berufliche Bildung und in den allgemeinen Arbeitsmarkt und auf die stärkere Vernetzung der einschlägigen Handlungsträger.

Partnerregionen:         

Oststeiermark (Österreich)

Värmland (Schweden)


Gefördert im Rahmen des Programms:

 "Sachsen-Anhalt transnational". Richtlinie für die Förderung von Projekten der transnationalen Zusammenarbeit mit besonderem Landesinteresse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.


mittendrin

in Europa