Übergangssysteme als Chance für benachteiligte Jugendliche

Profilierung von System und Projekten eines ganzheitlichen Managements des Übergangs benachteiligter Jugendlicher zur Berufsausbildung im Fördergebiet Sachsen-Anhalt Nord durch vergleichende Systemanalysen sowie Untersuchung und Adaption bewährter Praxisbeispiele auf der Grundlage des interregionalen Erfahrungsaustauschs


Gegenstand und Ziele

Gegenstand des Projekts ist die Unterstützung der Entwicklung eines ganzheitlichen Übergangssystems für benachteiligte Jugendliche in Sachsen-Anhalt. Es hat das Ziel, die Ausbildungsreife benachteiligter Jugendlicher zu fördern und deren Übergang in eine Berufsausbildung zu erleichtern.

Im Rahmen des Projektes sollen:



Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Steiermark (Österreich) und der autonomen Region Valencia (Spanien) umgesetzt.

Im Ergebnis des Projektes werden eine Kurzstudie zu Systemgrundlagen und Praxis des Übergangsmanagements zur Berufsausbildung für benachteiligte Jugendliche in Deutschland, Österreich und Spanien im Vergleich - Schlussfolgerungen für Sachsen-Anhalt sowie eine Synthesestudie zu Bedingungen und Faktoren eines erfolgreichen ganzheitlichen Übergangsmanagements für benachteiligte Jugendliche und handlungsleitende Schlussfolgerungen für die Gestaltung des Übergangssystems in Sachsen-Anhalt erarbeitet.

Zur Überprüfung, Diskussion und Verbreitung der Untersuchungsergebnisse werden in fünf Landkreisen in Sachsen-Anhalt Nord Workshops mit Akteuren des Übergangsmanagements durchgeführt. Zudem sollen zwei Landkreisen im nördlichen Sachsen-Anhalt beratende Unterstützung durch das isw bei der Profilierung des Übergangssystems in Richtung eines ganzheitlichen Übergangsmanagements für benachteiligte Jugendliche erhalten.



Gefördert im Rahmen des Programms Sachsen-Anhalt Interregional (ESF-Richtlinie) und aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

mittendrin

in Europa